Wer bei Spinjo eine Identitäts- oder Zahlungsprüfung abschließen möchte, sollte die Dokumente in einem passenden Format und mit der richtigen Dateigröße vorbereiten. Die offiziellen Angaben nennen eine maximale Dateigröße von 2 MB sowie mehrere akzeptierte Bild- und PDF-Formate. Eine kompakte Übersicht finden Sie auch auf https://spinjocasino.com.de/. Dieser Ratgeber zeigt, was beim Upload funktioniert und wo Verzögerungen entstehen können.
Spinjo: Akzeptierte Dateiformate und Größenlimit
Für Dokumente, die über den Bereich „Profil → Dokumente“ eingereicht werden, nennt Spinjo ein Limit von 2 MB pro Datei. Unterstützt werden sowohl PDF-Dateien als auch mehrere gängige Bildformate. Das ist für Ausweiskopien, Adressnachweise und Zahlungsbelege grundsätzlich praktisch, weil die meisten Smartphones diese Dateitypen direkt erzeugen können.
| Dokumenttyp oder Upload | Akzeptierte Formate | Maximale Größe |
|---|---|---|
| Identitätsnachweis | PDF, GIF, JPEG, JPG, BMP, PNG oder TIF | 2 MB |
| Adressnachweis | PDF, GIF, JPEG, JPG, BMP, PNG oder TIF | 2 MB |
| Zahlungsnachweis | PDF, GIF, JPEG, JPG, BMP, PNG oder TIF | 2 MB |
| Weitere KYC-Unterlagen | PDF, GIF, JPEG, JPG, BMP, PNG oder TIF | 2 MB |
Die Schreibweisen JPEG und JPG stehen für dasselbe Bildformat. Bei einem Dokument mit mehreren Seiten ist PDF meist die übersichtlichste Wahl. Einzelne Seiten können dagegen als JPG oder PNG hochgeladen werden, sofern sie gut lesbar sind.
Welche Unterlagen verlangt Spinjo bei der Prüfung?
Die Dateiformate sind nur ein Teil der Prüfung. Spinjo kann einen amtlichen Lichtbildausweis, einen Nachweis der Wohnadresse und Belege zur verwendeten Zahlungsmethode verlangen. In den Bedingungen werden ausserdem Alters- und Identitätsprüfungen erwähnt. Je nach Fall kann eine zusätzliche Videoverifizierung erforderlich sein.
Identitäts- und Altersnachweis
Ein Reisepass, Personalausweis oder ein anderer geeigneter amtlicher Nachweis sollte vollständig abgebildet sein. Name, Geburtsdatum, Foto und Gültigkeitsdaten müssen klar erkennbar bleiben. Bei einem Ausweis mit Vorder- und Rückseite sollten beide Seiten eingereicht werden, sofern das Upload-Feld dies zulässt.
Adress- und Zahlungsnachweise
Ein Adressnachweis muss die persönlichen Daten und die Wohnadresse lesbar zeigen. Für Zahlungsnachweise können je nach Zahlungsmethode zusätzliche Belege verlangt werden. Sensible Daten, die für die Prüfung nicht benötigt werden, sollten nicht eigenmächtig unkenntlich gemacht werden, wenn dadurch die Echtheit des Dokuments schwerer beurteilbar wird.
- Das Dokument vollständig und ohne abgeschnittene Ränder fotografieren.
- Auf gleichmässige Beleuchtung und scharfe Schrift achten.
- Reflexionen, Schatten und Finger auf dem Bild vermeiden.
- Den Dateinamen klar halten, zum Beispiel „Ausweis_Vorderseite.pdf“.
- Vor dem Absenden prüfen, dass die Datei höchstens 2 MB gross ist.
So bleibt der Upload bei Spinjo lesbar
Ein scharfes Foto mit guter Beleuchtung ist oft besser als ein stark komprimiertes Bild. Wenn eine Datei zu gross ist, kann die Bildauflösung vorsichtig reduziert oder ein PDF komprimiert werden. Das Dokument darf dabei nicht so stark verkleinert werden, dass Namen, Zahlen oder Sicherheitsmerkmale unleserlich werden.
Auch das Dateiformat kann die Qualität beeinflussen. JPG eignet sich für normale Fotos, während PNG bei klaren Scans oft eine gute Lesbarkeit liefert. PDF ist sinnvoll, wenn mehrere Seiten zusammengehören. GIF und TIF werden zwar als zulässige Formate genannt, sind für typische KYC-Fotos aber weniger naheliegend.
Praktische Bewertung der Upload-Regeln
Das 2-MB-Limit ist für einzelne Dokumente ausreichend, kann bei mehrseitigen Scans oder hochauflösenden Smartphone-Fotos aber knapp werden. Positiv ist die breite Formatunterstützung. Gleichzeitig sollte man nicht davon ausgehen, dass jedes Dokument sofort akzeptiert wird: Spinjo kann weitere Nachweise anfordern, wenn Angaben fehlen oder die Bildqualität nicht genügt.
Die Bearbeitung kann laut den veröffentlichten Angaben bis zu 30 Werktage dauern, nachdem alle erforderlichen Unterlagen vollständig eingereicht wurden. Wer eine Auszahlung plant, sollte die Verifizierung daher nicht erst beim Auszahlungsantrag beginnen. Eine sorgfältige Vorbereitung reduziert das Risiko zusätzlicher Rückfragen, garantiert aber keine sofortige Freigabe.
Fazit: Formate und Dateigröße vor dem Upload prüfen
Spinjo akzeptiert für KYC-Unterlagen PDF, GIF, JPEG, JPG, BMP, PNG und TIF. Jede Datei darf höchstens 2 MB gross sein. Für die meisten Nutzer sind ein gut lesbares JPG-Foto oder ein kompaktes PDF die besten Optionen. Entscheidend bleiben vollständige Angaben, scharfe Bilder und die Übereinstimmung zwischen Dokumenten und Kontodaten.
Häufig gestellte Fragen
Die folgenden Antworten fassen die wichtigsten Punkte zum Dokumenten-Upload bei Spinjo zusammen.
Wie gross darf eine Datei bei Spinjo sein?
Die veröffentlichte FAQ nennt eine maximale Grösse von 2 MB pro Datei. Grössere Dateien müssen vor dem Upload verkleinert oder komprimiert werden. Dabei sollte die Schrift weiterhin klar lesbar sein, da unleserliche Nachweise eine erneute Einreichung erforderlich machen können.
Kann ich Dokumente als PDF hochladen?
Ja. PDF gehört zu den akzeptierten Formaten. Es eignet sich besonders für mehrseitige Nachweise, sofern die Datei nicht grösser als 2 MB ist. Vor dem Absenden sollte geprüft werden, ob alle Seiten enthalten und Name, Adresse sowie relevante Daten deutlich sichtbar sind.
Was passiert, wenn Spinjo mein Dokument nicht akzeptiert?
Spinjo kann einen neuen Upload oder zusätzliche Unterlagen verlangen. Häufige Gründe sind abgeschnittene Ränder, Spiegelungen, schlechte Auflösung, abgelaufene Dokumente oder nicht übereinstimmende Kontodaten. Bei einer laufenden Auszahlung kann sich die Bearbeitung dadurch verlängern.